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Im Einsatz für die Region

Mario Arndt bei der Arbeit: Kommunikation und das Knüpfen von Kontakten sind wesentlicher Bestandteil seines Jobs.

Mario Arndt ist in ganz Brandenburg unterwegs und versucht ein NAJU-Projekt zu vollenden, welches er schon als Bundesfreiwilliger auf den Weg gebracht hat.

Ist man in der Berliner Innenstadt unterwegs kann man sich schwer vorstellen, was für weitläufige Acker- und Grünflächen sich im Berliner Umland befinden. Mario hingegen kennt sich hier gut aus, seit seiner Geburt lebt er in Potsdam und steuert sein Auto zielsicher über die Landstraßen Brandenburgs. Wir sind auf dem Weg  zu einer Umweltbildungsstätte in Fehrbellin, direkt am Fluss Rhin gelegen.  Hier will Mario weitere Kontakte knüpfen für ein Projekt, dass er innerhalb seines Bundesfreiwilligendienstes bei der NAJU Brandenburg entwickelt hat. Seine Aufgabe bestand darin ein sogenanntes Regionalbetreuerkonzept zu entwerfen.

Dieses soll dazu beitragen, das Bildungsangebot im Bereich Nachhaltige Entwicklung für Kinder und Jugendliche zu vergrößern und eine bessere Vernetzung  zwischen Schulen, Kindertagesstätten, außerschulischen Bildungsangeboten und (potentiellen) Jugendbetreuern zu schaffen. Neben der theoretischen Arbeit am Konzept fuhr er mit dem Auto quer durch Brandenburg, besichtigte Bildungsstätten, sprach mit Schülern und Lehrern,  verschaffte sich einen Überblick über die Bildungsangebote Brandenburgs, verteilte Infomaterialien und versuchte ein erstes Netzwerk aufzubauen. Marios Freiwilligendienst ist inzwischen zu Ende, doch das Projekt liegt im so am Herzen, dass er bei der NAJU mit Erfolg Mittel für eine Teilzeitstelle beantragt hat um seine begonnene Arbeit auch zu Ende führen zu können. Eine ausreichende Finanzierung für das Projekt zu finden erweist sich momentan als problematisch, deshalb testet und erprobt Mario das Konzept eben selbst  bevor es richtig los geht.

In Fehrbellin gestaltet sich die Lage schwierig und es gibt viel zum Nachdenken für Mario während wir schon zur nächsten Station der Reise unterwegs sind, einer Bildungseinrichtung des NABU in Oranienburg.

Die ländlichen Regionen Brandenburgs sind ein nicht gerade einfaches Einsatzfeld, vielleicht macht ja gerade dass den Reiz für Mario Arndt aus, denn es macht seine Arbeit umso wichtiger. Inzwischen unterstützt ihn bei der NAJU ein weiterer Freiwilliger, es bleibt zu hoffen, dass das Projekt Marios und seiner Kollegen Bestand haben wird.

(Mehr Infos zur Einsatzstelle unter http://www.naju-brandenburg.de)

Gregor Wolckenhaar

 

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